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16.08.2013

NLA: GC steht im Viertelfinal

Die Zürcher Grasshoppers haben sich via Zwischenrunde in Extremis für den Viertelfinal vom Samstag qualifiziert. Am Samstag um 12 Uhr kommt es zum Duell gegen Wiler-Ersigen.

Der Tag hatte für GC gut begonnen – dank einem 4:2-Sieg über den tschechischen Meister Vitkovice schaffte GC als Gruppenzweiter den Sprung in die Zwischenrunde. Dort bekamen es die Zürcher mit den Finnen von SPV und dem schwedischen Team Sirius IBK nochmals mit zwei starken Teams zu tun. Gegen SPV zeigte GC eine ansprechende Leistung, musste sich jedoch knapp mit 2:3-Toren geschlagen geben. Besonders ärgerlich – die Zürcher führten in der zweiten Halbzeit dank Toren von Vizzini und Saarinen mit 2:1, konnten die Führung aber nicht über die Runden bringen.

Das Abendspiel gegen Sirius war de facto ein 1/8-Final – wobei GC aufgrund des besseren Torverhältnisses ein Remis zur Viertelfinalqualifikation reichte. Nach nur vier Minuten lag die Mannschaft von Trainer Luan Misini jedoch bereits im Rückstand. In der 19. Minute kam es noch schlimmer für GC, 0:2. Doch dieses Mal hatten die Zürcher die Antwort sofort parat – nur drei Sekunden später verkürzte Routinier Luca Maffioletti auf 1:2. Dieser Treffer sorgte aber nur zwischenzeitlich für Hoffnung bei den Zürchern, zumal Sirius in der 24. Minute den alten Zweitorevorsprung wiederherstellte. Mit dem Rücken zur Wand erhöhte GC das Tempo und kam zu mehreren guten Tormöglichkeiten. Wie bereits in den Spielen zuvor mangelte es GC jedoch an Effizienz. Zehn Minuten vor Schluss gelang es Roberto Vizzini den gegnerischen Torhüter ein zweites Mal zu düpieren und vier Minuten vor dem Ende sorgte der zweite Ustermer Neuzuzug Andreas Honold für den vielumjubelten Ausgleichstreffer. GC hielt sich in den verbleibenden vier Minuten schadlos und qualifizierte sich damit für den Viertelfinal vom Samstag.

Morgen Samstag kommt es somit um 12 Uhr zum Duell gegen den SV Wiler-Ersigen, das souverän durchs bisherige Turnier marschiert ist. „Jedes Spiel bringt uns weiter“, freut sich Luan Misini auf den morgigen Viertelfinal. Um die nächste Runde zu überstehen braucht es aber eine Steigerung sowohl vor dem eigenen Tor als auch im Angriff.

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